Die Führung eines Unternehmens ist die aktive Gestaltung der strategischen Aufstellung. Management auf Zeit ist die professionelle Überbrückung einer Führungslücke. Der kurzfristige Einsatz des Interim Managers schafft Ihnen Raum zur Sicherung der nachhaltigen Unternehmensentwicklung.

Hier finden Sie Anlässe, bei denen Sie auf meine konkreten Erfahrungen zurückgreifen können. Ob Interim- oder Projektmanagement, ich übernehme operative oder Projektverantwortung.

Interim Management

  • Geschäftsführung (125 Mitarbeiter) eines Servicing-Unternehmens zur Betreuung und Bearbeitung von Under- und Non Performing Loans.
  • Ein Beteiligungsunternehmen soll eine veränderte Aufgabe in der Konzernstrategie erhalten. Der bisherige Geschäftsführer scheidet in Kürze aus. Die Neubesetzung gestaltet sich schwierig, da mit der Änderung der Strategie gleichzeitig eine Veränderung der Qualifikation der Mitarbeiter als auch ein Personalabbau verbunden sein wird.
  • Die Unternehmensleitung trennt sich von ihrem Vertriebschef. Eine Freistellung ist erforderlich, da der Kundenstamm gefährdet ist. Die Mitarbeiter/-innen im Vertrieb müssen Anreize behalten, ihre volle Leistung zu bringen. Eine Besetzung aus diesem Kreis ist nicht ausgeschlossen.
  • Eine wichtige Führungsposition kann nicht schnell genug besetzt werden.
  • Umstrukturierungen im Unternehmen führen zu hoher Fluktuation im Vertrieb. Der Leiter Vertrieb wechselt die Arbeitgeberin. Angesichts laufender Überlegungen zur strategischen Neuorientierung wird die Stelle interimistisch besetzt.
  • Erwerb, Revitalisierung und erfolgreicher Verkauf problembehafteter Gewerbeimmobilien.
  • Konzeption und Umsetzung des Marktauftritts eines Property Managers.
  • Geschäftsführung von Special Purpose Companies in Bankkonzernen.
  • Leitung der Verlagerung gewerblicher Immobilienfinanzierungen an ein Center of Competence.
  • Ein ehemaliger Kollege einer anderen Bank – er kannte mich als kritischen Mitbewerber aus einem Konsortium – bat mich, in der Phase der strategischen Neupositionierung in die Geschäftsführung eines seiner Kunden zu gehen.
  • Ein Unternehmen im Land Brandenburg sucht einen Nachfolger für den langjährigen Leiter. Die Besetzung mit erfahrenen Managern gestaltet sich schwierig. Ein fachlich geeigneter Kandidat soll von mir eingearbeitet werden.
  • Ein Nachfolger muss sich einarbeiten.
  • Durch Einbindung in zentrale Projekte ist die Leitung der Niederlassung eines Finanzdienstleistungs-Unternehmens vorübergehend vakant.
  • Eine Büroimmobilie ist unter Zwangsverwaltung. Die Sanierung stockt. Sie wird unter meiner Verantwortung gekauft. Nach Hinzuziehung eines lokalen Property Managers, technischer Wiederherstellung und einer Markenstrategie zur Vermietung wird das Objekt verkauft.

Projektmanagement

  • Erarbeitung eines strategischen Konzeptes zur Bearbeitung externer Non-Performance-Loans durch Kooperation zweier Unternehmen mit unterschiedlichen Stärken.
  • Projektleitung zur Gründung der GmbH zur Betreuung und Bearbeitung von gewerblichen Immobilienkrediten.
  • Mitglied der Projektsteuerung des Projektes zur Zusammenlegung der Hypothekenbanken dreier Banken in eine gemeinsame Gesellschaft.
  • Steuerung der Due Diligence vor Zusammenschluss mehrerer Hypothekenbanken.
  • Ein Dienstleistungsunternehmen hat ein Produkt für Banken entwickelt und sucht einen vertriebserfahrenen Projektleiter mit Bankenhintergrund, dieses Produkt „zum Fliegen“ zu kriegen.
  • Die Integration von Tochtergesellschaften soll auf der Vertriebsseite forciert werden. Die Moderation und das Monitoring dieses Prozesses soll nicht durch einen operativ tätigen Leiter verantwortet werden.
  • Der Ankauf eines größeren Immobilienportfolios erfordert eine Due Diligence, die Erarbeitung eines Investmentplanes und eines Konzeptes für Bearbeitung und Haltedauer.
  •  Als Folge der Verstärkung des Vertriebes zur Erhöhung der Marktdurchdringung soll auch die Verwaltung neu aufgestellt werden.
  • Die regulatorischen Anforderungen zur Trennung von Markt und Marktfolge sollen zu einer Restrukturierung einer Unternehmenseinheit genutzt werden.
  • Die Ausdehnung der Bearbeitung auf internationale Kunden erfordert die Umstellung der Aufbauorganisation von divisionalen zu regionalen Organisationseinheiten.
  • Beratung eines Mitglieds des Aufsichtsrates in einem Dienstleistungsunternehmen, das ein größeres Bauprojekt mit Bordmittel errichtet.

Projekt- und anschließendes Interim Management

  • Projektleitung zur Analyse eines Portfolios. Anschließende Umstrukturierung des Geschäftsbereiches und  Erarbeitung einer Risk-Policy.
  • Die Marktdurchdringung einer Region ist unzureichend. Die Leitung des Geschäftsbereichs denkt über eine Zentralisierung nach, wenn nicht kurzfristig Maßnahmen für Ertragsteigerungen und für das Risikomanagements Erfolg haben. Der Leiter der Region hat das Haus verlassen.
  • Ein Projekt zur Veränderung der Geschäftsprozesse steht kurz vor dem Abschluss. Projektziel: Optimierung der Vertriebsstruktur. Dezentrale Vertriebsbüros werden in Landesgeschäftsstellen zusammengefasst. Zwei Sales-Manager teilen sich einen Schreibtisch. Neue Tools für das Vertriebscontrolling werden eingeführt. Die Stimmung ist schlecht.
  • Integration einer neu erworbenen Tochtergesellschaft.
  • Die  Kreditbearbeitung in einem Servicingunternehmen soll ausgeweitet werden ohne Personalaufbau.
  • Durch Reibungsverluste zwischen Vertrieb und Verwaltung in einem Unternehmen, das Immobilien bei notleidenden Finanzierungen revitalisiert, werden Handlungsmöglichkeiten nicht erkannt. Aus Kunden- und Risikosicht wird verzögert gehandelt.
  • Restrukturierung einer Unternehmenseinheit.
  • Revitalisierung einer problembehafteten gewerblichen Immobilie. Unwirtschaftlich bei geringen Mieten, Instandhaltungsstau. Die Eigentümerin ist mit den Leistungen des Facility-Managers nicht zufrieden.
  • Das Produktportfolio eines Unternehmens wird aus Wettbewerbsgründen gestrafft. Die Aufbauorganisation muss folgen.

Mediation

  • Ein Projekt zur Veränderung der Geschäftsprozesse steht kurz vor dem Abschluss. Projektziel: Optimierung der Vertriebsstruktur. Dezentrale Vertriebsbüros werden in Landesgeschäftsstellen zusammengefasst. Zwei Sales-Manager teilen sich einen Schreibtisch. Neue Tools für das Vertriebscontrolling werden eingeführt. Die Stimmung ist schlecht.
  • Der Konflikt mit dem Betriebsrat zur Verlagerung von Bearbeitungsschritten in Niederlassungen droht zu eskalieren.
  • Ein Kunde fühlt sich bei der Umsetzung einer Sanierungsvereinbarung durch eine Änderung der Zuständigkeiten im Dienstleistungsunternehmen über den Tisch gezogen. Die Durchführung der Vereinbarung wackelt.